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Trennen

Die feine Pashminawolle wird von Hand von den verbleibenden “normalen” Ziegenhaaren getrennt, eine langwierige und mühsame Arbeit. Nach der manuellen Trennung bleiben ca. 40% Pashminahaare übrig.

 

 
 
 

Waschen

Die Wolle wird nach dem Trennvorgang per Hand gewaschen. Zum Trocknen legen die Frauen die nassen Knäuel auf eine Art Sieb und stellen dieses an einen sonnigen Platz.

 

 
 
 

Kardieren

Nach dem Waschen wird die Wolle noch einmal maschinell “enthaart” und kardiert. Die dafür notwendigen Maschinen wurden von der amerikanischen Danny Kaye Foundation gestiftet und speziell für diesen Zweck in Schottland entwickelt. Erst durch den maschinellen Einsatz können die restlichen Verunreinigungen der Rohwolle entfernt werden, so dass nur noch die feine, weiche Pashminawolle übrigbleibt.

 

 
 
 

Spinnen

Die saubere Pashminawolle wird zu Garn gesponnen, entweder mit einem traditionellen Takli oder mit dem “Ghandi Spinnrad”.

 

 
 
 

Färben

Die gesponnene Wolle wird vor dem Stricken und Weben gefärbt. Zum Färben werden ausschließlich natürliche Zutaten verwendet, die je nach Konzentration unterschiedliche Töne ergeben. Aufgrund der manuellen Mischung der Farben kann es zu leichten Abweichungen innerhalb eines Tons kommen.

 

 
 
 

Weben und Stricken

Nach dem Färben wird die Wolle gewebt oder gestrickt.

 

 
 
 

Veredelung

Bei besonderen Anfertigungen werden Stickerinnen eingesetzt, die zusätzlich zur zweijährigen Webschulung eine spezielle Ausbildung absolvieren.

 
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